Ersteindruck Wolfenstein: The New Order

Veröffentlicht: 2014/05/21 von PeeT in Ersteindruck, Extra
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Warum Wolfenstein: The New Order? Ich fand das letzte Wolfenstein richtig gut

Ich konnte den Titel auf der letztjährigen Gamescom bereits anspielen und das hat mir (trotz 360 Controller) ziemlich viel Spaß gemacht.
Jetzt durfte ich nach einer Installation von sage und schreibe 15 Stunden endlich, ENDLICH, los legen.

Zunächst noch vorweg: Ich besitze die deutsche Version, das heißt der Gegner ist das Regime und die Hakenkreuze wurden ersetzt. Ich war der Meinung, dass das Spiel dadurch nicht schlechter wird und das ist auch so.
Blut gibt es immer noch reichlich und auch Körperteile verteilen sich in den Räumen.
Das Spiel spielt sich aber so schnell, da kommt man gar nicht hitnerher. Doch wenn man dann ein Stückchen Fleisch findet und dann noch einen Soldaten, dem ein Stük seines Torsos fehlt, tja dann…naja ihr wisst was ich meine.

Das Symbol des Regimes

Sieht gar nicht so schlecht aus

Der prolog spielt 1946 und war ziemlich gut, auch wenn im Grunde nur die Charaktere vorgestellt wurden, so dauerte dies dennoch knapp 80 Minuten.

Es gab reichlich Action zu sehen, jede Menge Explosionen, zerspratzte Gegner, aber auch Schleichpassagen. Streng genommen hat man (bisher) imemr die Wahl ob man schleichen oder ballern will. Ersteres ist in dieser Art Spiel ja eigentlich eher selten.
2 Waffen gleichzeitig zu führen ist nicht neu, aber immer noch ziemlich cool.
Dann kann man sich lehnen und legen. Das habe ich in so manchem FPS vermisst.
Die Roboterhunde sehen ebenfalls ziemlich gut aus.

Der General Totenkopf wurde mit all seiner Grausamkeit vorgestellt.
Blaskowitz lässt immer wieder Sätze fallen, die (vermutlich) darauf anspielen, dass dies nicht der erste Ableger der Reihe ist.
Und ein Mann der coole Sprüche klopft gibt es dann auch noch. Er ist nicht nur der Pilot vom Anfang, sondern scheint auch ein Kumpel zu sein.
Einen Neuling brauchte die Truppe auch noch, aber der muss sich erstmal beweisen.

Da ist nur ein geschlossener Raum!

Da ist nur ein geschlossener Raum!

Alles in Allem: Spielt sich gut, macht richtig Laune und ist gut inszeniert.
Mal von ein paar grafischen Schwächen und ein paar „Tutorial-Soldaten“ abgesehen, fällt gelegentlich noch die Asynchronität in einigen Sequenzen auf.
Vorbesteller bekamen noch einen Doom-Beta Zugangscode, sowie (über Amazon) eine tolle CD mit 9 Liedern im 60er Jahre Stil (Trailer). Letztere wird es sicher auch noch länger geben.

Und für alle, die immernoch Bedenken haben wegen der Gewalt/Goredarstellung:
Durch draufklicken bekommt ihr die echte Größe, falls ihr überhaupt Interesse habt

PeeT

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