Ersteindruck ‚T.E.C. 3001‘

Veröffentlicht: 2015/12/17 von PeeT in Ersteindruck, Extra
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Warum T.E.C. 3001? Einfach weil. Es klang lustig und interessant. Und nach einer anderen Variante zu Fotonica

Spielzeit? 79 Minuten

Ich erwartete ein Third-Person Spiel, bei dem es ums Rennen entlang von mehr oder weniger interessanten Strecken geht
Ein Third- oder First-Person-Rennspiel mit Co-Op Option

In T.E.C. 3001 laufe ich mit einem Roboter auf verschiedenen Strecken. Ich muss springen, rutschen und zeitweise auch schweben.
Dabei bleibt das Spiel mit den Umgebungen weniger abwechslungsreich oder interessant. So richtig Interessant ist das Spiel, aufgrund seiner verschiedenen Modi und den gelegentlich möglichen selbstdefinierten Lösungen.

Die verschiedenen Modi unterscheiden sich in der Spielweise.
Als erstes gibt es da den“Free Run“ Modus. Der Spieler muss zum Ziel kommen und vorher ein bestimmtes Ziel erfüllen, z.B. eine bestimmte Anzahl an Batterien einsammeln. Dabei kann es vorkommen, dass es eine oder mehrere Aufspaltungen der Strecke gibt, d.h. man muss sich gelegentlich entscheiden. Aber nicht alle Wege führen immer zum Ziel.

2015-12-17_00002Das schöne an diesem Modus ist, dass ich, wenn ich will und entsprechende Geschwindigkeit besitze, auch mal die Strecke verlassen kann um Hindenisse zu umgehen. Auf diese Weise habe ich zumeist mehrere Lösungswege, von denen nicht unbedingt alle „normal“ oder geplant sind.

Dann gibt es einen „Drag Run“ Modus, der lediglich geradeaus läuft.
Dabei muss ich im richtigen Moment, Symbole auf der Strecke zeigen es an, einen Knopf drücken um Geschwindigkeit aufzubauen und nebenbei Hindernisse durch rutschen oder springen ausweichen. Generell „lenken“ kann ich in diesem Modus nicht, dass heißt der Roboter läuft eine genaue Linie.

Der dritte Modus „Speed Run“ ist dem zweiten sehr ähnlich.
Auch hier läuft der Charakter auf vorgegeben Linien. Allerdings sind es diesmal drei verschiedene, zwischen denen der Spieler wechseln muss, und der Roboter wird gleich nach dem Start auf maximale Geschwindigkeit gebracht.
Dieser Modus kann ziemlich schwierig werden, da verschiedene Hinderniss schnell aufeinander folgen, übt so aber einen tollen Reiz aus und sorgt für ein gutes Spielgefühl.

2015-12-17_00010Neben den generellen Schwierigkeiten der Modi müssen auch noch Ziele erfüllt werden. Diese können z.B. das Sammeln von auf der Strecke liegenden Batterien sein oder das zerstören von Hindernissen.

Ansonsten hat das Spiel noch einen Endless-Modus, welcher ein großer Speed Run Level ist.
Außerdem gibt es noch einen lokalen Co-Op mit Splitscreen und Bonus Level, letztere konnte ich aber noch nicht einsehen, nehme mal an, dass ich erst die Hauptlevel alle geschafft haben muss.

Alles in Allem: Das Spiel ist spaßig. Kurzweilig, aber gut gemacht. Für den Moment ist das Spielgefühl befriedigend und die Abwechslungsreichen Level sind auch sehr gut gemacht (zB liegt das Ziel einmal neben dem Start, aber die Aufgabe muss noch erfüllt werden). Im Co-Op sicherlich auch spaßig und der Endless Run tut dem auch genüge.

PeeT

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