Tari Tari: Anime-Überblick

Veröffentlicht: 2016/08/14 von PeeT in Anime, Manime
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Quelle: anisearch.de

Quelle: anisearch.de

Konatsu möchte gern auf dem Schulfest ihres letzten High School Jahres mit dem Chor auf der Bühne stehen und Singen. Da sie es aber beim letztjährigen Auftritt verbockt hat bekommt sie keine Chance. Also beschließt sie einen Club zu gründen, der neben dem Chor für eine Gesangseinlage sorgen soll. Dabei lernt sie vier Mitschüler kennen, die die Musik genauso lieben wie sie, und gemeinsam jagen sie ihrem großen Auftritt nach.

Opening/Ending
Das Opening macht alles richtig und gibt schon einen Vorgeschmack auf das zu transportierende Gefühl der Serie. Außerdem gibt es mit fröhlichen Klängen, einem kleinen „Abfall“ und passenden Bildern einen Verlauf wieder, sowie Mitsing-Anlass für den Zuschauer.
Das Ending zeigt schon die Detailverliebtheit, wenn sich die singenden Mitglieder dem Verlauf der Geschichte anpassen.

Wer sich für eine Übersetzung des Openings interessiert: Hier (ich kann aber nicht bestätigen, dass dies korrekt ist, würde aber passen), oder für das Ending

Charaktere
 Konatsu lebt mehr oder weniger in den Tag hinein. Jetzt allerdings hat sie sich in den Kopf gesetzt zu Singen und möchte das mit allen Mitteln umsetzen. Dafür spannt sie sofort einige Mitschüler ein, die von ihrem Glück erst nur wenig ahnen.
 Sakai ist die Tochter eine begnadeten Sängerin, die allerdings bereits verstarb. Seit dem hat Sakai das Singen, was sie eben auch sehr gut beherrschte, aufgegeben und möchte sich nun anderen Dingen witmen. Sie ist nicht wirklich erfreut daran, dass Konatsu sie in ihren Club aufnimmt, ohne gefragt worden zu sein. Erstmal…
 Sawa ist Konatsus beste Freundin und tritt dem Club, unter Auflage es muss ernst betrieben werden, bei. Sie reitet gern und ist nebnbei im Bogenschieß-Club. Ihr großer Traum ist es Jockey zu werden.
 Taichi möchte Badminton spielen, sein Club allerdings hat nur ihn als Mitglied, weshalb er nur allein trainieren kann. Erhat sich als Ziel gesetzt, Profispieler zu werden. Allerdings wird er von Konatsu überrumpelt und muss ihrem Club beitreten.
 Atsuhiro „Wiener“ war einige Jahre in Östereich und ist wieder nach Japan zurückgekehrt. Da er seine Zeit in „Vienna“ verbrachte, versuchte er dies Konatsu zu erklären, die es aber nur unzureichend aussprechen kann. Er hat in Östereich einen Freund, der genauso auf Superhelden steht wie er, weshalb er ihm Briefe mit Alltagsberichten schickt.

Die deutschen Stimmen wirken zunächst nicht 100% optimal, was sich im Laufe der Serie aber völlig zerschlägt und ins Gegenteil verkehrt. Die jap. Stimmen wirken nun irgendwie unpassend 😀
Die Entwicklung der Charaktere ist erwartungsgemäß und bleibt realistisch.

Stil
Der Stil ist mit großen Augen und kleinen Nasen für manch einen sicher gewöhnungsbedürftig, andererseits für die Zielgruppe und das Thema der Serie sehr passend.
Musik spielt, wider erwartend, eine große Rolle, weiter gibt es eine Menge Comedy, aber auch etwas Drama. Das alles wirkt in der Welt der Charaktere durchaus passend.

Rückblick
Der Anime vermittelte eine gewisse Unbeschwertheit, was zwischendurch wirklich gut tut. Sicherlich ist die Zielgruppe dieses Animes wesentlich jünger als ich, was dementsprechend auch meine Empfehlung wäre, wenn man nicht mal wieder völlig abschalten und sich der Schwerelosigkeit eines Teenie-Alltags hingeben möchte.

PeeT

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