Ersteindruck ‚Hob‘

Veröffentlicht: 2017/11/30 von PeeT in Ersteindruck, Extra, Spiele
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Warum Hob? Ich konnte es auf der Gamescom 2016 anspielen und war hin und weg

Spielzeit? 2h

Ich erwartete ein fantastischen, schönen Zelda-Klon mit vielen eigenen Ideen, tollen Charakteren und super Monsterdesign.
Ein Zelda-Klon mit wunderschöner Optik, interessanter Welt und ohne Worte.

Auf dieses Spiel habe ich lange gewartet. Dann kam es zu einem Zeitpunkt heraus, als ich keien Lust hatte irgendein großes Spiel überhaupt anzufangen, doch jetzt ist es endlich soweit und so viel vorne weg: Ich bereue den Kauf überhaupt nicht.

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Eine schicksalshafte Begegnung…

Die Welt von Hob ist allein optisch schon sehr anziehend. Ich möchte einfach durch diese Welt laufen, Gegenden erforschen und mit den Tieren spielen. Das Design der Tiere – und ich meine erstmal nur die friedlichen – ist wundervoll. Kleine Blumen am Schwanz, merkwürdig geformte Geweihe (vermutlich), dann diese giraffenartigen großen Tiere. Wundervoll. Allein mit Flroa und Fauna möchte ich eine Menge Zeit verbringen.
Aber die Welt ist ja kein Ponyhof, sondern wird von einer ekligen Sache in form von lila Schleim und Blasen in Teilen überzogen. Monster streifen über das Land und jede Menge Rätsel wollen gelöst werden.

Das Kampfsystem ist erstmal sehr simpel, kann aber mit genügeng grünen Kristallen erweitert werden. Diese Kristalle werden genutzt um neue Fähigkeiten freizuschalten und sind manchmal in Kämpfen erhältlich, oft an kleinen Säulen, die wie Truhen funktionieren. Die Kämpfe an sich sind momentan eher ausgeglichen. Kleine Monster sterben eher schnell bis mittel-schnell, wohingegen die größeren eine Menge einstecken können. Was man von Hauptcharakter im übringen nciht behaupten kann. Schön in Zeldamanier hat er drei Lebensbalkem Anfang und große Monster können die zum Teil mit einem Schlag zerlegen. Also entsteht auch hier eine leichte taktische komponente, zumal um die großen meist auch noch kleine Monster herumlaufen.

Ein kleines bisschen Gore…

Die Rätsel sind bisher eher simpel, das liegt vermutlich aber auch daran, dass ich noch nicht viele Fähigkeiten besitze. Interessant ist nämlich der linke Arm des Protagonisten. Dieser kann nämlich an diversen Stellen erweitert werden und gibt dann neue Optionen durch die Level zu reisen. Dabei sind nicht immer nur die Wege neu, sondern die Welt ordnet sich auch neu an. Türme fahren hoch oder runter, teilweise nur begrenzte Zeit, und verändern so die Umgebung.

Die, wie erwähnt, fehlende Sprachausgabe ist besonders für dne Anfang des Spiels unerlässlich. Die Kommunikation zwischen dem Hauptcharakter und dem Roboter, der ihn aus seiner Kammer holt ist einfach magisch. Genauso diese Szene mit dem großen giraffenartigen Tier (s. oben). Worte könnten zwar auch ein Gefühl vermitteln, so ist es allerdings wesentlich kraftvoller.

Einziger Negativpunkt bisher sind die festen Kamerawinkel, aufgrund derer hier und da Wege nicht zu sehen sind, die aber gegangen werden müssen. Ab und zu kommt es auch vor, dass der Hauptcharakter nicht zu sehen ist, obwohl im Weg stehende Bäume leicht durchsichtig werden, das ist aber selten der Fall bei tatsächlichen Wegen.

Alles in Allem: Das Spiel ist schön, geht gut von der Hand, wirkt nicht unfair, hat viele Ideen und ein wahnsinnig tolles Design. Ich werde diese Welt weiter erforschen und ich hoffe ihr zieht auch bald los! Ernsthaft: Ich habe eben erst ein kleines Tier gestreichelt 🙂

PeeT

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