Mit ‘Kritik’ getaggte Beiträge

Dieses Mal habe ich Serien der etwas anderen Art mitgebracht…

Und zwar bin ich auf Steam auf etwas gestoßen. Und das war irgendwie anders. Neu. Und vor allem erschreckend direkt. Vor allem scheint es mir ein wunderbares Projekt zu sein. Ich packe das Vorstellungsvideo mal ans Ende des Artikels (so bleibt ihr dran bis zu Ende… 😀 )

Ansonsten geht es mit den nachfolgenden Links zu den letzten Serien Sonntagen:

Serien Sonntag #1 | Serien Sonntag #2 | Serien Sonntag #3

(mehr …)

Advertisements

Die Reihe wird fortgesetzt und frei nach dem Motto „schneller, lauter, härter“ gibt es nochmal einen oben drauf.

Story
Dom und Letti sind in den Flitterwochen, als plötzlich eine Frau auftaucht und ihn anheuern will. Dom verrät sein Team und von nun an müssen sie sich gegeneinander stellen. Die Ziele der Frau sind allerdings noch größer, als einfach nur das Team zu trennen.

(mehr …)

Okay, eine kleine, aber wichtige Anmerkung vorweg: Ich wollte eigentlich gar nicht in den Film. Zumindest jetzt nicht. Ich war auf John Wick 2 eingestellt, doch durch dummen Zufall durfte ich Logan sehen. Deshalb ist meine Wahrnehmung des Films leider schlechter, als der Film es tatsächlich ist. Ich werde nun versuchen, so klar wie möglich zu fomulieren, damit die Enttäuschung nicht überhand gewinnt. Denn Tatsache ist: Der Film ist sehr gut!

Story
Logan ist alt geworden, verdingt sich als Limousinenfahrer, um Geld für ein Boot zusammen zu kratzen. Die Zeiten haben sich geändert. Mutanten gibt es keine mehr und Logan will mit dem – noch älteren – Charles F. Xavier einfach nur überleben. Doch dieser ist geplagt durch immer wiederkehrende telepathische Anfälle. Plötzlich taucht ein neuer Mutant auf und wirft alle bereits geschmiedeten Pläne durcheinander.

(mehr …)

Parasyte [Live-Action]: Kritik

Veröffentlicht: 2016/12/18 von PeeT in Filme, Kritik
Schlagwörter:, , , ,

Anime Fans werden diesen Titel erkennen, alle anderen vermutlich eher nicht. Nichtsdestotrotz, sollten sich beide Gruppen diesen Film ansehen!

Story
Izumo Shinishi schläft gerade als ein merkwürdiges Etwas versucht durch seine Nase zu kriechen. Er muss dabei zusehen, wie es sich in seine Hand bohrt, doch kann er ein Vorankommen dieser Kreatur durch Strangulieren seines Arms mit Kopfhörerkabeln verhindern. Dummerweise wurde sein Arm nun zu einem Shape-Shifting-Alien und sie müssen sich den Körper teilen. Doch diese Kreatur war nicht die Einzige, nur geht es anderen menschlichen Wirten nicht so gut wie Shinishi…

Charaktere
Izumo Shinishi ist ein schüchterner und ängstlicher Junge. Die Entwicklung, die er durchmacht, aufgrund all der Erlebnisse und Entwicklungen ist „steil“.
Migi (= rechte Hand), ist der Name, den sich das Wesen, aufgrund offensichtlicher Zusammenhänge, gibt. Er lernt schnell die menschliche Sprache und die Zusammenhänge ihrer Welt. Dabei folgt er der Logik, ohne Emotionen. Er versteht dabei aber die Menschen nicht so wirklich.

Die deutschen Stimmen sind in Ordnung, wenngleich ich glaube, dass so ein Film in OmU besser funktioniert. Dennoch liefern die Sprecher hier gute Arbeit ab.

(mehr …)

Arrival: Kritik „Bist du bereit?“

Veröffentlicht: 2016/12/04 von PeeT in Filme, Kritik
Schlagwörter:, , , ,

Story
Louise Banks ist Übersetzerin und lehrt Sprachen an einer Uni. Ein merkwürdiges Phänomen erschüttert eines Tages die Welt und sie wird für eine Übersetzung von der Riegerung beaufragt: Scheinbar sind an zwölf Orten auf der Welt Aliens auf der Erde gelandet und es geht nun darum Kontakt aufzunehmen. Was wollen sie auf der Erde? Wollen sie die Menschheit vernichten oder die Menschen gegeneinander aufhetzen?

Charaktere
Louise Banks ist Übersetzerin, sie plagt die Erinnerung an ihr Kind und muss sich nun mit extraterrestrischem Leben beschäftigen.
Ian Donolly ist theoretischer Physiker und soll die Existenz der Heptapoden genannten Aliens erforschen.
Heptapoden sind die angekommenen Aliens, ihre Kontaktaufnahme ist eigenwillig und ihre Ziele sind unbekannt.

Die Haupt- und Nebencharaktere sind gut ausbalanciert, die deutschen Stimmen passend und die Charakterentwicklung geht Hand in Hand mit der des Zuschauers.

Problem
Ich will nicht weiter schreiben. Alles, was ich jetzt noch sagen könnte, kann als Spoiler verstanden werden und genau das will ich nicht. Also:

Fazit
Der Film ist überzeugend. In allen Belangen. Er schafft eine grandiose Athmosphäre, er präsentiert sich sehr gut, die Heptapoden sind gut dargestellt und der generelle Aufbau des Film ist ebenfalls logisch.
Was auch immer ihr heute abend vor hattet, lasst es sein und schaut den Film im Kino an! Und nehmt noch jemanden mit!

PeeT

Ihr habt den Film schon gesehen oder wollt euch doch spoilern lassen? Dann klick auf folgenden Link: SPOILER!

Ich war mal wiedeer im Kino! Ja wirklich, kaum zu glauben.
Da mir Sakrileg und Illuminati schon Spaß gemacht haben und der Trailer zu Inferno gut aussah, habe ich mich entschieden den Film zu sehen.

Story
Robert Langdon wacht benebelt in einem Krankenhaus auf, geplagt von merkwürdigen Visionen. Die Ärztin rettet ihn, als ein Polizistin versucht ihn zu ermorden. Dann findet er einen Pointer in seinem alten Jackett, der ein Bild von Dantes Höllenkreisen enthält, doch irgendwas stimmt mit diesem Bild nicht. Schnell findet er eine Verbindung zu einem Milliardär, der in der schnell wachsenden Weltbevölkerung der Menschheit ein großes Problem sieht und in Folge dessen einen folgeschweren Plan entwickelt zu haben scheint…

(mehr …)

Es war mal wieder Zeit für eine Sneak Preview! Ich hatte ja schon so ein klein wenig Angst es könnte dieses Mal ein Horrorfilm werden, nachdem wir letztes Mal so ein Glück mit ‚Sicario‚ hatten. Da der Film aber nicht in 3D lief, war doch noch relativ guter Dinge. Tja, aber mit Green Room hätte ich dann doch nicht gerechnet.

Story
Die Punk-Rock-Band „Ain’t Rights“ ist auf einer Tour. Sie sind eine recht unbekannte Band und müssen sich langsam mit kleinen Gigs ihr Leben finanzieren. Nachdem ein Gig platzte, verspricht ihnen der Auftraggeber einen neuen an Land zu ziehen. Dieser soll bei relativ weit rechts angeordnetem oder stark links angehauchtem Publikum stattfinden, was die Songauswahl etwas einschränkt.
Nach diesem Auftritt überschlagen sich die Ereignisse und sie werden Zeuge eines Mordes, worauf alle zur Verfügung stehenden Mittel eingesetzt werden um die junge Band diskret loszuwerden…

(mehr …)

Ich habe mich tierisch gefreut auf diesen Film, war doch ‚Man of Steel‘ schon gut gewesen. Mir gefällt der Stil der eingeschlagen wurde, der Dark Knight hat es ja vorgemacht. Außerdem scheint hier ein Kontrast zu den letzten Marvel Filmen, die ich gesehen habe, hervorzustehen.

Wer den Trailer nicht kennt, sollte sich den anschauen und dann entscheiden, ob er die Kritik lesen möchte, oder lieber „unbefangen“ in den Film geht: Trailer

(mehr …)

Es war Zeit ins Kino zu gehen. Es war Zeit für Star Wars. Ich habe die „alten“ sechs Filme gemocht und zeitweise sogar richtig gefeiert (damals waren Schwertkämpfe und Machtgebrauch einfach das Größte *yuhu*), doch im Großen und Ganzen bin ich kein richtig eingefleischter Fan. Ich finde das Universum cool. Und das eigentlich mehr wegen einiger Spieler als durch die Filme.

Das zu meiner vorausgehenden Einstellung zum Film und so war meine Erwartungshaltung ganz klar mehr aus dem interessanten Universum erzählt zu bekommen.

(mehr …)

Ich muss mich ja mit allerhand Themen beschäftigen und gelegentlich auch mal einen Film dazu gucken. Das letzte gute Beispiel war „Alles steht Kopf“ der sich mit dem Modell des inneren Teams von Schulz von Thun auseinandersetzt. Diesmal möchte ich auf einer weniger theoretischen Film schauen, der deutlich etwas für sich hat. Thema hier: Locked-In Syndrom.

Story
Jean-Dominique Bauby wacht im Krankenhaus auf. Die Schwestern treten ganz nah an ihn ran und scheinen sehr fröhlich. Als der Arzt kommt und Jean-Dominique direkt anspricht, stellt er ihm merkwürdige Fragen, wie zB. „Sind sie Jean-Dominique Bauby?“ und „Wie heißen ihre Kinder?“. Und obwohl Jean-Dominique antwortet, kannn ihn der Arzt scheinbar nicht hören. Jean-Dominique kann nicht sprechen. Nicht mehr.
Wie der anschließend auftauchende Neurologe ihm mitteilt, hat er das seltene „Locked-In Syndrom“, ausgelöst durch einen Hirnschlag. Jean-Dominique wird der Boden unter den Füßen weggerissen.

(mehr …)